Deine besten Leute laufen den ganzen Tag Informationen hinterher.
Jede neue Stelle, jeder neue Standort, jede neue Marke macht es schlimmer. Das Company Brain verbindet Deine Tools, Dokumente und Gespräche zu einem privaten AI-System, das Dein Team einfach fragen kann. So kann Dein Unternehmen wachsen, ohne dass jede Antwort über Dich läuft.
Wenn Firmenwissen über Tools verstreut ist und in Köpfen feststeckt
- Dieselben Daten liegen in mehreren Systemen, die sich widersprechen. Keiner Zahl wird ohne manuelle Prüfung getraut.
- Jemand in Deinem Team ist still und leise zur „manuellen Prüfung“ geworden.
- Wissen steckt in Köpfen fest. Anfragen hängen davon ab, dass sich eine Person an ein früheres Gespräch erinnert.
- Prozesse stocken, sobald eine bestimmte Person nicht da ist.
- Das Onboarding ist mühsam, weil das, was neue Leute wissen müssen, nirgends auffindbar abgelegt ist.
- An den Übergaben zwischen Abteilungen bleibt alles hängen. Teams warten aufeinander, Freigaben stauen sich bei Einzelnen.
- Es gibt keinen offiziellen Weg, Informationen bei einem anderen Team anzufragen, nur plötzliche, ungeplante Anfragen.
- Folgeaufgaben gehen unter, weil es keine Erinnerungen und keine klare Zuständigkeit gibt.
- Niemand weiß genau, welches Tool für welchen Ablauf zuständig ist.
- Fähige Leute erledigen Arbeit, die nicht ihr Urteilsvermögen braucht, nur ihre Hände.
Warum eine weitere Führungskraft, ein neues Tool oder mehr SOPs nicht helfen
Die meisten Inhaber lösen das, indem sie etwas hinzufügen: eine weitere Führungskraft, ein weiteres Tool, einen weiteren Ordner mit SOPs.
Das hilft ein paar Monate lang. Dann ist die neue Person genauso ausgelastet wie alle anderen, das neue Tool ist ein Ort mehr, an dem man suchen muss, und die SOPs sind veraltet.
Warum Firmenwissen nicht mitwächst
Das Problem ist nicht, dass Dir Leute oder Tools fehlen. Deine Leute sind die Verbindung zwischen Deinen Tools.
Jede Information muss erst durch den Kopf, das Postfach oder das Handy von jemandem, bevor irgendwer sie nutzen kann. Deshalb bewegt sich Dein Unternehmen nur so schnell, wie Deine besten Leute Dinge prüfen, finden und weiterleiten können. Jede neue Person und jedes neue Tool bringt eine weitere Verbindung, die jemand am Laufen halten muss.
Was verstreutes Wissen ein wachsendes Unternehmen kostet
- Wachstum wird ausgebremst. Jede neue Stelle und jeder neue Standort erzeugt mehr Fragen als Kapazität.
- Deine Führungskräfte werden zur Telefonzentrale, statt das Geschäft zu führen.
- Fehler entstehen durch veraltete Informationen: der falsche Preis, der alte Prozess, der Vertrag vom letzten Jahr.
- Du kannst Dich nicht zurückziehen, weil noch zu viel an Dir hängt.
Das Company Brain: ein privates AI-System für das Wissen Deines Unternehmens
Ein privates AI-System, das weiß, wie Dein Unternehmen funktioniert. Es liest aus den Tools, die Ihr schon nutzt, hält die Antworten über alle Standorte hinweg einheitlich und lässt Dein Team in normaler Sprache fragen, per Chat oder per Sprache.
Deine Leute kommen raus aus dem Informationsfluss und zurück zu der Arbeit, die nur sie machen können.
So setzen wir es auf: das Company Brain System-
01
Team-Training.
Dein Team lernt, mit AI zu arbeiten, mit schnellen Erfolgen in der eigenen täglichen Arbeit.
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02
Prozesse, Tools und Organisation erfassen.
Wir zeichnen auf, wo Informationen liegen und wo sie hängen bleiben.
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03
Sicherheitsprüfung.
Wir prüfen Dein Setup, bevor wir weitere Daten anbinden.
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04
Dein Company Brain.
Deine Prozesse, Dokumente und Tool-Daten an einem Ort, mit den richtigen Zugriffsrechten für jede Rolle.
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05
Automatisierung.
Wiederkehrende Arbeit läuft von selbst, mit klaren Berechtigungen.
- Privat. Es läuft auf Infrastruktur, die Ihr kontrolliert. Eure Daten bleiben Eure.
- Klein anfangen. Drei Quellen, nicht dreißig. Du hast in den ersten Wochen einen Nutzen, nicht erst nach einem Jahresprojekt.
- Erst nur lesen. Das Brain liest, bevor es irgendetwas ändern darf.
- Wir machen das für Dich. Wir bauen und betreiben es, wie eine ausgelagerte AI-Abteilung. Auf Deiner Seite braucht es kein IT-Team.
Für inhabergeführte Unternehmen mit 25–150 Leuten und mehreren Standorten
Passt, wenn
- Inhabergeführte Unternehmen mit etwa 25–150 Mitarbeitenden
- Mehrere Standorte, Marken oder Firmen
- Keine eigene IT-Abteilung
- Ein Wachstumsschritt in den nächsten 12 Monaten: neue Mitarbeitende, ein neuer Standort, eine neue Firma
Passt nicht
- Unternehmen mit eigenem IT- oder Technologie-Team. Da baust Du das besser selbst.
Warum mit uns arbeiten
Das Company Brain ist neu, und wir nehmen dieses Jahr drei Gründungskunden auf. Sie gestalten das Produkt mit uns und bekommen dafür Gründungskonditionen.
Über Andreas KrassnitzerAI-Engineer und Gründer. Er hat clir aufgebaut, ein AI-Hörunternehmen mit eigenem On-Device-AI-Modell, und wurde in die Forbes-Liste 30 Under 30 aufgenommen. Heute baut er Company Brains für inhabergeführte Unternehmen. Mehr über Andreas →
- Forbes 30 Under 30
- Gründer von clir
Beratungsgespräch buchen.
In 45 Minuten schauen wir uns an, wo in Deinem Unternehmen Informationen hängen bleiben, und Du siehst das Company Brain live. Wenn es passt, sprechen wir über die nächsten Schritte. Wenn nicht, gehst Du trotzdem mit zwei, drei Ideen raus, die Du nutzen kannst.
Beratungsgespräch buchenFragen zu privater KI für Dein Unternehmen
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Müssen wir unsere Tools ersetzen?
Nein. Das Company Brain verbindet sich mit den Tools, die Ihr schon nutzt.
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Was ist der Unterschied zu ChatGPT?
ChatGPT kennt das Internet, nicht Dein Unternehmen. Es hat Eure Verträge, Prozesse und Zahlen nie gelesen, kann also keine Fragen dazu beantworten und nicht zeigen, woher eine Antwort stammt. Das Company Brain antwortet aus Euren eigenen Tools und Dokumenten, auf Infrastruktur, die Ihr kontrolliert. Viele Teams nutzen beides.
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Mit welchen Tools lässt es sich verbinden?
Mit denen, die Ihr schon nutzt: Dokumente und Ablage, E-Mail, Kalender, Tabellen, Euer Projekt-Tool und Euer CRM. Jede Verbindung läuft über die offizielle Schnittstelle des Anbieters. Kein Scraping, keine geteilten Passwörter.
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Sind unsere Daten sicher?
Es läuft auf Infrastruktur, die Ihr kontrolliert, startet nur mit Lesezugriff, und jede Rolle sieht nur, was sie sehen darf.
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Kann es in unseren Systemen etwas ändern?
Anfangs nicht. Jede Verbindung startet mit reinem Lesezugriff. Automatisierungen dürfen erst handeln, wo Ihr das entschieden habt, für eine bestimmte wiederkehrende Aufgabe und mit klaren Berechtigungen.
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Brauchen wir ein IT-Team?
Nein. Wir bauen und betreiben es für Euch, wie eine ausgelagerte AI-Abteilung. Wenn Ihr ein eigenes IT- oder Technologie-Team habt, baut Ihr das wahrscheinlich besser selbst.
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Wie lange dauert es, bis es nützlich ist?
Wir starten mit ein paar zentralen Quellen, damit Dein Team es schon in den ersten Wochen nutzen kann.
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Was passiert mit unseren Daten, wenn wir nicht mehr zusammenarbeiten?
Eure Daten bleiben Eure. Sie liegen auf Infrastruktur, die Ihr kontrolliert, und bleiben dort, auch wenn wir getrennte Wege gehen.
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Was kostet es?
Das hängt von Deinem Unternehmen ab und davon, was wir anbinden. Wir gehen es im Gespräch durch.